Res incorporales et possessio iuris: Questions choisies sur les relations entre choses et droits

Roč.9,(2004)

Abstrakt
Der Beitrag untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Sachen und Rechten anhand des römischen Konzepts der res incorporales. Pichonnaz analysiert die historische Entstehung der Unterscheidung zwischen körperlichen und unkörperlichen Sachen, ihre didaktischen und systematischen Gründe sowie die Rolle der Servituten bei der Abstraktion des Sachenbegriffs. Darauf aufbauend zeigt er die Entwicklung der quasi possessio und späteren possessio iuris, vom klassischen Recht über die Glossatoren bis zu den modernen Kodifikationen. Besonders hervorgehoben wird die mittelalterliche Lehre vom duplex dominium, die Eigentum in dominium directum und utile spaltete.

Klíčová slova:
res incorporales; res corporales; quasi possessio; possessio iuris; servitutes; duplex dominium; dominium utile; römisches Sachenrecht; mittelalterliche Rechtslehre; Eigentumsbegriff

Stránky:
105–131
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